Inwiler Kids-Cup-Teams im Schweizer Final mit wenig Chancen

Zehn junge Inwilerinnen und Inwiler kämpften am Wochenende um das Podest am Schweizer Final des UBS-Kids-Cups. Die Sensation blieb aus – es reichte nur zu den Rängen Sieben und Zwölf. Was bleibt sind wertvolle Erfahrungen.

Die 144 besten Teams aus der ganzen Schweiz waren am vergangenen Sonntag in der Sporthalle Wankdorf in Bern am Start. In insgesamt zwölf Kategorien kämpften sie um den Sieg am Schweizer Final des UBS-Kids-Cup Team. 21 lokale Ausscheidungen und sechs Regionalfinals schafften durch den Winter Klarheit, wer am Sonntag am Start stehen durfte. Der TV Inwil war schlussendlich durch zwei Teams vertreten – die U16 Girls und die U14-Mixed.

Schweizer Final – ein ganz anderes Kaliber

In den lokalen und regionalen Ausscheidungen hatten die beiden Teams noch mit Top-2-Plätzen brilliert. Am Sonntag schliesslich mussten die jungen Athletinnen und Athleten eingestehen, dass der CH-Final nochmal ein anders Kaliber, die nationale Konkurrenz doch ein bisschen zu stark ist. So landeten die U16-Girls mit Chiara Buchmann, Selina Blättler, Corinne Brechbühl, Annouk Höhn und Seraina Barmet am Ende des Tages auf Platz Sieben. Während sie in der Disziplin Biathlon mit Platz 2 glänzten, mussten sie sich in den drei anderen Disziplinen Stabweitsprung, Risikosprint und Team-Cross mit den Plätzen 7, 10 und 11 begnügen. Auf dem Podest standen schlussendlich die Genfer, Berner und Thuner.

Erfahrungen statt Medaille

Auch das U14-Mixed-Team des Turnvereins Inwil war am Sonntag chancenlos. Die Gruppe um Angelina Waldispühl, Olivia Odoh, Lara Fankhauser, Nando Buchmann und Nico Gattiker holte in den einzelnen Disziplinen zwei zehnte und zwei elfte Plätze. Dies reichte im Endeffekt nur für den zwölften Rang. Für einmal mussten sich die Inwiler also trotz überragender Qualifikation mit den hinteren Plätzen begnügen. Beide Teams gingen bei der Siegerehrung leer aus - es blieb bei wertvollen Erfahrungen.  Und trotzdem dürfen die U16-Girls und die U14-Mixed stolz sein: Denn sie gehören zu den besten zwölf Teams aus der ganzen Schweiz. Fortsetzung folgt!

Die komplette Rangliste des CH-Finals gibt es hier.

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